Grüne Erfolge 2023

Wir haben die Organisation der fraktions- und gemeindeübergreifenden Wanderausstellung „Boden g’scheit nutzen“ inkl. einer hochgradig besetzen Podiumsdiskussion, dem Marktstand „Unser Boden“, dem Kindertheater „Das Städtchen Drumherum“ sowie mehrerer Sondertermine für Schulen übernommen.
Viel zu fahrlässig sind wir früher mit dem Boden umgegangen. In Wahrheit ist er ein Schatz. Bewusstseinsbildung für jedes Alter und Ideen für einen sparsamen Bodenverbrauch in unseren Gemeinden waren das Ziel dieser Veranstaltung.“ Mag. Beatrice Prost

Grüne Erfolge 2023

Ich bin für eine klare und effiziente Kontrolle, ob in unserer Gemeinde Wohnungen oder Häuser trotz Meldung als Hauptwohnsitz als Nebenwohnsitz genutzt werden. Oft geht so eine Entwicklung schleichend vor sich, so bleiben vom Bauträger nicht abgesetzte Wohnungen leer stehen und werden vielleicht sogar über airbnb vermarktet. Ich möchte in einer lebendigen Gemeinde leben und nicht wie in Gemeinden an Nachbarseen in der Nebensaison in Geisterstädten herumirren. Wehret den Anfängen!“ Dr. Andreas Forestier

Dr. Andreas Forestier

Projekt „Schulen beteiligen“ am Schulstandort der Mittelschule Mondsee, dem pädagogischen Zentrum Mondsee und der Volksschule Mondsee

Symbolbild

Zielsetzungen

Brigitta Mayr von den Grünen Mondseeland hat im von ihr geführten Ausschuss für Schule, Kindergarten, Hort und Jugendzentrum, Familie, Gesunde Gemeinde ein Forum eingeführt, in dem sich Direktoren, Lehrer, Schüler und Eltern aktiv einbringen konnten.


Es ging darum, die Schule nicht nur in ihrer Funktion zu erhalten, sondern diese auch weiter zu entwickeln und herauszufinden, was für einen modernen Schulbetrieb gebraucht wird

Schwerpunkte

  • Die Verkehrssituation rund um den Schulstandort.
  • Wo kann man ein hochwertiges Fahrrad sicher abstellen?
  • Die Gestaltung des Innenhofes.
  • Wo können sich die Kinder im Freien aufhalten?
  • Wo können die Kinder ihren Bewegungsdrang ausleben?
  • Ist es möglich, Schule im Freien anzubieten?
  • Gibt es mögliche Synergien mit der Sportmittelschule im Bereich Sportangebote wie Laufbahn und Sprunggrube?
  • Wie wird die Schule letztlich barrierefrei?

Ergebnisse

Die Verkehrssituation bei den Schulen ist unbefriedigend. Vielleicht wäre es klug, einen Planer zu Rate zu ziehen und zu prüfen, wie man im gesamten Bereich den Verkehr beruhigen kann.

Der Innenhof sollte autofrei gestaltet werden. Es braucht überdachte, moderne Radabstellplätze: Die vorhandenen Radständer ruinieren hochwertige Räder.
Spiel- und Bewegungsgeräte sollen die Kinder in den Pausen zur Bewegung motivieren. Die Schulen brauchen einen überdachten Platz, an dem sich die Kinder zwanglos aufhalten können.
Die Realisation eines offenen oder halboffenen Bereiches für Schule im Freien ist anspruchsvoll. Hier muss man Beispiele suchen oder auch Planer involvieren.

Es wäre günstig, wenn teure Einrichtungen der Sportmittelschule Mondsee auch von den Schulen am Schulweg genutzt werden könnten, wie Laufbahn oder Sprunggrube.

Eine Barrierefreiheit und damit der Einbau eines Personenliftes ist anzustreben.

Finanzbedarf

Es ist sehr fortschrittlich und richtungsweisend von unserem Bürgermeister, dass er diesen Prozess unterstützt hat. Jetzt geht es darum, die Ergebnisse Schritt für Schritt umzusetzen und zu finanzieren. Auch da vertrauen wir auf die Unterstützung des Bürgermeisters.

Die Summe der Einzelmassnahmen wird sich auf rund EUR 150.000 belaufen. Natürlich muss an verschiedensten Stellen geprüft werden, welche Förderungen für die Projekte zu lukrieren sind.

Die Kosten um einen Lift einzubauen, sind in diesem Betrag noch nicht enthalten. Die Barrierefreiheit sollte (muss?) aber mittelfristig angestrebt werden.

GEMEINDSTUBE TRANSPARENT – ST.LORENZ

Baulandwidmungen
Im Entwicklungsleitbild der Gemeinde St. Lorenz sind die Grundsätze der Wohnbaulandentwicklung klar definiert:
• sparsame Grundinanspruchnahme,
• Baulandschaffung für den heimischen Bedarf,
• landschaftsverträgliche Siedlungsentwicklung in Siedlungsschwerpunkten.

Im Bauausschuss werden immer wieder Widmungsansuchen eingebracht, die nicht im Interesse des Gemeinwohls sind, vielmehr lediglich eine Begünstigung des Widmungswerbers wären.

Widmungsansuchen im Bereich Eich-Grünwinkel

Das dem Gemeinderat zur Kenntnis gebrachte Widmungsansuchen im Bereich Eich-Grünwinkel (Widmung von ca. 11.100 m² Grünland in Bauland) entspricht jedenfalls nicht dem Entwicklungsleitbild der Gemeinde:
• Kein Bedarf an noch mehr Bauland
• Verlust von landwirtschaftlicher Nutzfläche
• Kein Siedlungsschwerpunkt
• Erhöhte Lärmbelastung durch Autobahnnähe

Für jede Einzeländerung des Flächenwidmungsplanes ist das Interesse des Gemeinwohls Voraussetzung und dafür bedarf es einer ausführlichen Begründung. Der Baulandbedarf der Gemeinde St. Lorenz für den Zeitraum von 10 Jahren ist im Örtlichen Entwicklungskonzept bzw. Flächenwidmungsplan mit 5 ha. festgeschrieben. Es sind jedoch 14,5 ha. als Wohnbauland gewidmet, ein viel zu großer Überhang an gewidmeten Baugrundstücken (Baulandreserven).

Daher besteht absolut kein Bedarf, wertvolles Grünland in Bauland zu widmen.
In diesem Fall ist eine Widmung in Bauland nicht zu verantworten.

Gemeindeplanet Mondseeland 02-23

Frisch aus der Presse…

  • NEUE ORTSGRUPPE IN INNERSCHWAND
  • ERFOLG FÜR DIE GRÜNEN
  • BODEN – BASIS UNSERES LEBENS
  • EIN „BIENENKREISVERKEHR“
  • UNSER BODEN – UNSERE ZUKUNFT
  • DAS „LIFESTYLE-SANATORIUM“
  • AUS EINS MACH ELF
  • PRIELHOF SIEDLUNG WÄCHST
  • VERKEHRSÜBUNGSPLATZ
  • GEBÜHRENBEFREIUNG FÜR DIE GANZTAGESBETREUUNG
  • DEIN WEG ZUR ENERGIE-FÖRDERUNG
  • A1 SANIERUNG DER LÄRMSCHUTZWAND
  • MONDSEELAND HILFT
  • BAUERNMARKT
  • GEMEINDESTUBE TRANSPARENT
  • RADWEG HERBST
  • KURZE WEGE ZU MEHR TIERWOHL
  • FAHRRADBASAR
  • JUGENDRAUM

Umwidmung der letzten größeren Fläche in Mondsee

Bernadette Märzinger

Beim Bezirksgemeindetag der Grünen Vöcklabruck am 12. Mai wurden langjährige Parteimitglieder geehrt. Bernadette Märzinger war vor 20 Jahren bereits bei den Grünen Seewalchen engagiert. Seit 2015 ist sie im Gemeinderat St.Lorenz tätig. Ihre unaufgeregte, sachliche Art macht sie zu einem wertvollen Mitglied der Grünen Gruppe. Wir gratulieren zur 20-jährigen Mitgliedschaft und danke herzlich für Bernadettes verantwortungsvolles, zuverlässiges Wirken.